- fördern sie die internationalen und interkulturellen Kompetenzen ihrer MitarbeiterInnen durch entsprechende Trainings und Praktika;
- setzen sie sich dafür ein, dass in der Ausbildungsphase entsprechende Kompetenzen und Erfahrungen gesammelt werden können;
- fordern sie private und öffentliche Geldgeber dazu auf, dieses Erfahrungsfeld jedem Jugendlichen zugänglich zu machen;
- unterstützen sie internationale Projekte durch Spenden und Dienstleistungen für Anbieter vor Ort;
- nutzen sie die europäischen und internationalen Förderprogramme im Bereich der beruflichen Bildung und die hier entwickelten Kompetenznachweise;
- wirken sie bei Entscheidungsträgern in Politik, Wirtschaft und Bildung darauf hin, dass dieses Erfahrungsfeld weiter an Bedeutung gewinnt.