„TraiL 2- individuelle Mobilität für Arbeitnehmer in Nord-und Südeuropa“
Förderprogramm: LEONARDO-Mobilitätsprojekt-PAM
im Rahmen des Programms Lebenslanges Lernen
Träger: B.D.I.Bildungs- und Dienstleistungs- GmbH Gera
Schülerstraße 14
07545 Gera
Tel.: 0365 77356-0
Fax: 0365 77356 17
oder 0365 80084 77
Zielgruppe:
Zielgruppe sind Personen am Arbeitsmarkt (PAM)
- in den Berufsgruppen „gewerblich-technisch“ (Transportwesen, Katastrophenschutz), Hauswirtschaft, Bauhaupt- und Baunebengewerbe sowie Hotel- und Gaststättenwesen
- haben eine Berufsausbildung absolviert
- Altersgruppe ist zwischen 27 und Mitte 50
Kurzbeschreibung:
Das Projekt „TraiL 2 (Training und Leonardo) hat seinen Ursprung in der Idee in der Zusammenarbeit mit verschiedenen Unternehmen in Dänemark, Italien und Schweden, der Arbeitsverwaltung und dem B.D.I. Gera GmbH als Bildungsträger. Für die PAM in den Berufsgruppen „gewerblich-technisch“ (Transportwesen, Katastrophenschutz), Hauswirtschaft, Bauhaupt- und Baunebengewerbe sowie Hotel- und Gaststättenwesen werden sinnvolle Verknüpfungen erreicht hinsichtlich von AZWV-Maßnahmen (zertifizierte Antrags -und Zulassungsverfahren für Weiterbildungsmaßnahmen, Auslandspraktikum über das Programm PLL zur fachlichen und persönlichen Kompetenzerweiterung für die Teilnehmer und anschließender Vermittlung in Arbeit. Partnerländer und Berufsbilder wurden in Absprache mit der Arbeitsverwaltung gewählt. Diese Struktur ergab sich aus einem sich verändernden Arbeitsmarkt in Deutschland und den veränderten Profilen der PAM. Hierbei geht es um die Schulung fachlicher, interkultureller und sprachlicher Kompetenzen. Sie sollen in die Lage versetzt werden durch das praktische Training mit Theorieanteilen in Arbeit zu kommen. Dies sind die Grundprobleme, die viele arbeits- und mobilitätswilligen Deutschen im Moment noch Grenzen setzten. Die PAM sind motiviert im Ausland ein Training zu absolvieren, damit sie befähigt werden, sich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stellen. Der ganze Ansatz ist auch unter dem demografischen Aspekt zu sehen, werden doch kompetente Arbeitnehmer mehr und mehr gesucht. Dies hängt mit der veränderten wirtschaftlichen Lage in Deutschland zusammen, ebenso wie mit der Abwanderung aus Ostdeutschland, dem „Geburtenknick“ und der damit im Zusammenhang stehenden Überalterung der Bevölkerung. Für das Projekt sind 26 PAM vorgesehen, die in kleinen Flows für maximal 8 Wochen ein Praktikum absolvieren. Dem sind die besagten AZWV-Maßnahme vorgeschaltet die der interkulturellen und sprachlichen Vorbereitung dienen.
Ansprechpartner/Kontakt:
Anja Zipreß Projektbetreuerin
Hartmut Schubert Mitglied der Geschäftsleitung
